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Rezept Peperonata-Tarte

Wer den Teigboden vor dem Backen ins Tiefkühlfach stellt, sorgt dafür, dass der Teigrand beim Backen dort bleibt, wo er bleiben soll.

Rezeptinfos

mehr als 90 min
225 kcal
mittel
Portionsgröße

Für 1 Tarteform von 26 cm Ø (12 Stücke)

Zubereitung

  1. Für den Teig Mehl, Kräuter, ½ TL Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben. Die Butter in kleinen Stücken dazugeben und alles mit den Fingern zu Bröseln verreiben. Das Eigelb verquirlen, mit dem Parmesan hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig ver- kneten. Den Teig zwischen zwei aufgeschnittenen Gefrierbeuteln rund (ca. 30 cm Ø) ausrollen. Die Form damit auskleiden, dabei rundum einen Rand formen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen und in der Form ca. 30 Min. in das Tiefkühlfach stellen. (siehe Rezept-Tipp)
  2. Inzwischen für den Belag die Paprikaschoten längs halbieren, putzen, waschen und in Streifen schneiden. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Spalten schneiden. Den Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden.
  3. In einer Pfanne das Öl erhitzen, Zwiebeln und Paprika darin ca. 10 Min. anbraten. Knoblauch und Thymian dazugeben und kurz mitbraten. Das Paprikagemüse kräftig salzen und pfeffern, dann zugedeckt bei schwacher Hitze in 10 - 15 Min. weich dünsten. Die Kapern untermischen und das Gemüse abkühlen lassen.
  4. Den Backofen auf 200° vorheizen. Den gefrorenen Boden im Ofen (Mitte) ca. 15 Min. vorbacken. Eier, Ricotta und Parmesan glatt rühren, den Guss mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.
  5. Den vorgebackenen Teig herausnehmen und ca. 5 Min. abkühlen lassen. Die Backofentemperatur auf 170° reduzieren. Die Peperonata auf dem Teig verteilen. Den Schafskäse grob zerbröckeln und dazwischen verteilen, den Eierguss darübergießen. Die Tarte im Ofen (Mitte) 25 - 30 Min. backen. Nach Belieben mit frischen Thymianblättchen und Chiliflocken bestreuen.

Statt sie blindzubacken, können Sie Teigböden für Tartes, Quiches & Co. vor dem Backen auch ins Tiefkühlfach stellen. Warum? Weil der Rand beim Vorbacken dann nicht nach unten rutscht. Es hat also den gleichen Effekt wie das Beschweren des Teigs mit Hülsenfrüchten, ist aber unkomplizierter (und praktisch, wenn man keine Hülsenfrüchte zur Hand hat).

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