Rezept Wurzelsuppe mit Maronen

Eine perfekte Herbstkombination, die eigentlich zu jeder Gelegenheit schmeckt - besonders die karamellisierten Maronen sind der Hit!

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 4 Personen
Schwierigkeitsgrad
mittel
Buch
Suppen
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer
Pro Portion
Ca. 255 kcal

Zutaten

3 EL
100 ml
Weißwein (ersatzweise Gemüsebrühe)
800 ml
Gemüsebrühe
Chilipulver
2 EL
4 Stängel
100 g

Zubereitung

  1. 1.

    Gemüse und Kartoffel schälen und klein würfeln. Die Zwiebel schälen und klein würfeln. 2 EL Butter in einem Suppentopf zerlassen, die Zwiebel darin andünsten. Gemüse und Kartoffel dazugeben und kurz mitdünsten. Wein und ca. 700 ml Brühe dazugießen, mit Salz, Pfeffer, Chili und Zitronensaft würzen, alles zugedeckt bei geringer Hitze 25 Min. köcheln lassen.

  2. 2.

    Inzwischen die Maronen grob schneiden. Den Zucker in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze hellbraun karamellisieren lassen. Die Maronen dazugeben und durchschwenken, übrige Brühe vorsichtig dazugießen (es kann spritzen!). Alles unter Rühren kochen lassen, bis sich der Karamell gelöst hat und die Flüssigkeit fast verdampft ist, dann die übrige Butter unterrühren.

  3. 3.

    Petersilie abbrausen, trocken schütteln und fein hacken. Sahne unter die Suppe rühren, mit einem Stabmixer cremig pürieren. Die Suppe auf Teller verteilen, Maronen daraufgeben, Petersilie aufstreuen.

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Kommentare zum Rezept

zimtstern
Ein heißes Süppchen für kalte Tage
Wurzelsuppe mit Maronen  

Meine Mum hat sich gewundert, dass die Suppe so lecker war, wo sie doch eigentlich Sellerie und Co. eher nicht so toll findet. Von dieser Suppe war sie aber total begeistert! Eigentlich haben mich die Maronen neugierig gemacht, umgehauen haben sie mich aber nicht, die Suppe ist auch ohne die sehr gut. Wahrscheinlich wären frische Maronen besser gewesen, und da sitz ich als Südsteirerin ja eigentlich an der Quelle.

Ich hab mich ans Rezept gehalten, trotzdem haben bei mir die Karotten der Suppe ein zartes Orange verpasst. Sie ist ziemlich dick geworden, obwohl ich statt der 700 ml Gemüsebrühe 900 ml reingeben hab. Später hab ich sie dann noch einmal verdünnt, aber fotografiert hab ich sie schon vorher, damit die Maronen nicht einsinken.

mhmmm...

...sieht ja total lecker aus!

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