Rezept Möhren-Zucchini-Lasagne mit Garnelen

Mal eine andere Lasagne und die Safran-Béchamel gibt den letzten Geschmackskick! Sehr gut für Gäste geeignet, aber auch ansonsten ein schönes Geschmackserlebnis!

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Rezeptinfos

Portionsgröße
3-4
Schwierigkeitsgrad
mittel
Zeit
mehr als 90 min Zubereitung
mehr als 90 min Dauer

Zutaten

300 g
250 g
Karotten (nach dem in Streifen Raspeln)
250 g
Garnelen, 1 kleine Knoblauchzehe
1 El
Öl
50 ml
Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer

Béchamel:

20 g
25 g
300 ml
Vollmilch
100 ml
Gemüsebrühe
0,1 g
Safranfäden (ein Döschen)
9
Lasagneplatten
1 Tl.
Butter zum Ausfetten der Form
4 El.
geriebener Parmesan

Zubereitung

  1. 1.

    Die Zucchini in sehr feine Scheiben schneiden. Die Möhren zunächst mit dem Sparschäler schälen und sodann damit weiter dünne Streifen von der Möhre schneiden. Die Garnelen in jeweils in 3-4 Stücke schneiden und die kleine Knoblauchzehe in ganz hauchdünne Scheiben. Den Ofen auf 200° vorheizen.

  2. 2.

    Zunächst erst die Béchamelsauce vorbereiten. Dafür einen Mörser mit ca. 1 El heißem Wasser befüllen und die Safranfäden hineingeben. Die Butter in einem Topf schmelzen lassen. Anschließend das Mehl hinzufügen und mit einem Schneebesen kräftig rühren, so dass sich keine Klümpchen bilden. Sobald das Mehl mit der Butter leicht aufblubbert zunächst 100 ml Milch hinzufügen und weiter ständig rühren. Sodann die Brühe hinzufügen und nach und nach die restliche Milch. Durch das Erhitzen dickt die Mehlschwitze immer mehr an. Den Topf von der Platte ziehen. Die Béchamel soll nun im heißen Topf noch etwas ziehen. Trotz dessen bitte nicht das gelegentliche Rühren vergessen.

  3. 3.

    Das Öl in einem Topf oder einer Pfanne erhitzen. Die Knoblauchscheiben darin andünsten und die leicht gesalzenen Garnelen hinzufügen. Ca. 1-2 Minuten unter Wenden anbraten lassen. Die Garnelen hinausnehmen und den Knoblauch aus der Pfanne entfernen.

  4. 4.

    1 El. Butter in die Garnelenpfanne geben und schmelzen lassen. Die Zucchini und Möhren hineingeben und darin leicht anschwitzen. Mit der Brühe nach ca. 2-3 Minuten ablöschen und kurz aufköcheln. Von der Platte ziehen.

  1. 5.

    Die Safranfäden in dem Mörser mit dem Wasser zerstoßen. Unter die Béchamel heben... Nochmals ganz kurz erwärmen und gegebenenfalls noch etwas abschmecken (die Sauce darf ruhig etwas kräftig gewürzt sein). Das durchgezogenen Gemüse ebenfalls abschmecken... Beides nicht überwürzen, aber die Lasagneplatten ziehen im Anschluss noch gut Geschmack auf, so dass beide Komponenten nicht "lahm" schmecken dürfen.

  2. 6.

    Kleiner Hinweis: Die Menge der Béchamel ist sehr gut bemessen. Ich habe lediglich 3/4 davon verwendet, allerdings schmeckte sie in dem vorgegebenen Mengenverhältnis sehr gut, so dass für spekulierte Minderungen kein Raum blieb.

  3. 7.

    Zunächst die Auflaufform mit etwas Butter einfetten. Mit einer kleinen Schicht Béchamel beginnen. Sodann eine Schicht Lasagneplatten, die Hälfte des Gemüses und der Garnelen, wieder etwas Béchamel und sodann den Parmesan. Mit Nudeln, Gemüse, Garnelen, Béchamel, Käse fortfahren. Zum Abschluss noch eine Schicht Lasagneplatten mit einem Hauch Béchamel bestreichen und den in dünnen Scheiben geschnittenen Mozzarella darüber. (Wem dies zu mächtig ist, statt dessen einfach mit etwas Parmesan abschließen). Für 40 Minuten in den Ofen schieben. Nach 20 Minuten die Hitze auf 165 Grad reduzieren! Guten Appetit!

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Kommentare zum Rezept

Rinquinquin
der Vorteil

von selbstgemachter Pasta für Lasagne ist, dass doch weniger Béchamel benötigt wird. Denn die gebrauchsfertigen Platten aus dem Pack müssen sich ja erst vollsaugen.

Der Nachteil ist die verlängerte Arbeitszeit: Pasta kneten, ruhen lassen, ausrollen, kochen ....

 

JulietteG
Da hast Du sicherlich recht, liebe Rinquinquin!

Ich war sogar erst am Überlegen, die Nudelplatten selbst herzustellen. Aber für mich alleine ohne Nudelmaschine war mir dies mit zu viel Aufwand verbunden. Innerhalb eines bestimmten Zeitraums möchte ich dann doch Essen! :) Für Gäste lohnt sich die Mühe bestimmt!!! Und geschmacklich bilden die selbstgemachten Nudeln sicherlich das Tüpfelchen auf dem "i" bei diesem Gericht!

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