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Rezept Rotes Thai-Curry mit Seitan

Die Currypaste wird mitangebraten, damit die darin enthaltenen Gewürze ihren Geschmack so richtig entwickeln können. Dabei gilt: Je länger die Paste angebraten wird, desto schärfer wird das Curry. Darauf achten, dass die Paste nicht verbrennt, denn dann schmeckt sie bitter.

Rezeptinfos

30 bis 60 min
545 kcal
leicht
Portionsgröße

Für 2 Personen

Zutaten

Portionsgröße: Für 2 Personen

Zubereitung

  1. Den Reis nach Packungsanweisung in Salzwasser garen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Den Pak Choi putzen, waschen und die Wurzelenden knapp abschneiden. Die Stauden je nach Größe längs halbieren oder vierteln. Die Möhre schälen und schräg in dünne Scheiben schneiden. Die Paprika waschen, längs halbieren, von weißen Trennwänden und Kernen befreien und anschließend in dünne Streifen schneiden. Den Seitan in ca. 1 cm breite Scheiben schneiden.
  2. 1 EL Öl im Wok erhitzen. Den Seitan darin bei mittlerer bis starker Hitze in 4 Min. unter Rühren knusprig braten, dann herausnehmen.
  3. Den restlichen EL Öl im Wok erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Möhre und Paprika hineingeben und alles ca. 3 Min. unter Rühren braten. Die Currypaste einrühren und ca. 15 Sek. mitbraten. Kokosmilch, Brühe, Sojasauce und Limettensaft einrühren. Pak Choi mit der Schnittfläche nach unten in den Wok legen und zugedeckt bei schwacher Hitze 4-5 Min. garen. Den Seitan untermischen und das Curry zusammen mit dem Jasmin-Reis servieren.
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