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Schokoladentorten

Ohne Schokoladentorten wäre das Leben nur halb so schön. Entdecken Sie bei uns die tollsten Rezepte für Schokoladentorten. Und Schokolade lieben wir ja bekanntlich so über alle Maßen, dass wir keine Woche - ja gar keinen Tag! - ohne sie auskommen möchten. 

Neben unseren hier voller Stolz präsentierten Rezepten für Schokoladentorten, möchten wir allen Schokoladen-Fans auch unser großes Schokoladen-Special ans Herz legen. Klicken Sie sich durch unsere schokoladigen Rezepte und lassen Sie es sich so richtig gut gehen!

 

 

Welche Schokolade für Ihre Torte?

Bei Schokolade leuchten nicht nur Kinderaugen. Bis weit ins 19. Jahrhundert wurde sie noch als Arznei verkauft. heute gibt es unzählige Varianten davon – ganz ohne Rezept. Was für uns ein großes Glück ist, denn schließlich wollen wir ganz viele Schokoladentorten Rezepte ausprobieren und Torten-Kreationen mit Schokolade zaubern.

Schoko-Drops

Die kleinen Schokoladenplättchen sind praktisch zum Schmelzen und lassen sich ideal portionieren. Kaufen Sie am besten gleich größere Mengen davon, denn das ist wesentlich günstiger. Wie bei Tafelschokolade unter­ scheiden sich die Marken in Qualität und Geschmack.

Schokoladentorten sollen glänzen

... muss sie temperiert werden. Dabei ist es wichtig, die Schokolade gleichmäßig zu schmelzen. Dafür die Tafel in kleine Stücke zerteilen und diese in einer Schüssel über Wasserdampf langsam erhitzen. 

Wichtig ist es dabei, mit niedrigen Temperaturen zu arbeiten. Ideal sind 55° für die geschmolzene dunkle Schokolade. Dunkle Schokola­de verträgt mehr Wärme als helle. Hellere Sorten lässt man am besten bei 43° schmelzen, Milchschokolade bei 50°. Zum Temperieren nur zwei Drittel der Schokola­denstückchen schmelzen, dann die restliche Schokolade dazugeben und alles miteinander verrühren. Dabei kühlt die Schokoladenmasse ab (auf 28–30°). Anschließend erneut auf 32° erhitzen und verwenden.

Mit Schokolade auf Torten schreiben

Schriftzüge, Buchstaben oder andere Motive machen auf Motivtorten viel her. Dafür die geschmolzene Schokolade in eine Spritztüte füllen, verschließen und eine kleine Ecke abschneiden. Zum Schreiben mit dem Daumen leichten Druck auf die Tüte ausüben und die Spitze langsam und ruhig bewegen. 

Mit der freien Hand das Handgelenk der zeichnenden Hand umfassen und stützen. So zeichnet man ruhiger und sicherer. Am besten übt es sich auf Backpapier und mit einfachen Motiven wie Blüten. Die Schokolade ca. 15 Min. im Kühlschrank fest werden las­sen und mit einem Messer abheben.

Schokoladensorten
Welche Schokoladensorte darf es denn heute sein?
Modellierschokolade

Diese Schokolade ist mit Zuckersirup gemischt. So ent­steht eine formbare Masse, aus der sich leicht Figuren und Blüten herstellen lassen. Modellierschokolade kann man fertig kaufen oder selbst herstellen. Dafür 200 g dunkle Schokolade im Wasserbad schmelzen, 100 g Glu­kosesirup auf die gleiche Temperatur erwärmen und bei­ des mischen. Über Nacht abkühlen lassen und vor dem Verwenden gut durchkneten. Für weiße Modellierscho­kolade braucht es nur 75 g Glukosesirup.

Kakao und Schokoladenpulver

Kakaopulver wird aus gerösteten Kakaobohnen her­gestellt. Dieses Pulver ist – ohne Zusätze und Zucker – ideal zum Backen. Zu unterscheiden sind schwach und stark entölte Kakaopulver. Erstere haben einen Rest­ Fettanteil von 20 % und lösen sich weniger gut in Milch und Wasser auf. Im Vergleich zu den stark entölten Ka­kaopulvern (10 % Restfettanteil) schmecken sie aber herrlich nach Schokolade. Schokoladenpulver sind Fertigprodukte aus Kakaopulver, Zucker und Zusätzen. Sie werden zum Bestreuen von Torten & Co. eingesetzt.

Kuvertüre und Fettglasur

Kuvertüre besteht aus Kakaomasse, Zucker und min­destens 31 % Kakaobutter. Der Anteil an Kakaomasse bestimmt den Geschmack. Die Überzugsmasse eignet sich besonders für Gebäck und Motivtorten Rezepte, aber auch für Ganaches.

Fettglasuren bestehen aus entölter Kakao­masse und Zucker. Anstelle von Kakaobutter werden hier jedoch preiswerte gehärtete Pflanzenfette eingesetzt, was sowohl Geschmack als auch Qualität mindert. Allerdings muss man Fettglasuren nicht temperieren, das erleichtert ihre Verwendung. Beides gibt es als weiße, Vollmilch und dunkle Schokoladenversion.

Weiße Schokolade

Die polarisiert im Schokoladenregal! Fans schwören auf ihre einmalige Süße, Skeptiker behaupten sie sei gar kei­ne Schokolade. Anders als dunkle Schokoladen enthalten die weißen Tafeln kein Kakaopulver, sondern bestehen neben Zucker und Trockenmilchmasse nur aus Kakao­butter. Deshalb ist sie auch süßer im Geschmack.

Schokoladentorten Rezept
Zum Anbeißen schön! Für alle Schokoladen-Fans erfüllen sich hier die kühnsten Träume ...

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