Brownies Rezepte
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Brownies & Blondies

Wer Schokolade mag, wird Brownies lieben! Entdecke unsere köstlichen und vielfältigen Brownie-Rezepte und erfahre, wie sie so richtig schön "fudgy" werden.

Diese Zutaten solltest du parat haben: Eier | Zucker | weiche Butter | Mehl | Salz | Frischkäse | Vanillezucker | Kakaopulver | Schokolade

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Häufig gestellte Fragen & Tipps

So gelingen dir die Brownies garantiert

Fünf Tipps und Tricks für die richtigen Zutaten

  1. Reduziere nicht die Buttermenge: Butter ist nicht nur Fett, sondern auch Geschmacksträger – das ist klar. Daneben verleiht sie deinen Brownies eine schöne Textur. Es gilt: Je mehr Butter du verwendest, desto weicher bzw. samtiger werden deine Brownies.
     
  2. Unsere Empfehlung: Backe mit Muscovado-Zucker. Und warum? Weil der braune Zucker leicht feucht ist und vielen Kuchen und Keksen – und deinen Brownies natürlich auch – eine schöne weiche Textur verleiht. Wem der Muscovado-Zucker zu würzig und zu stark nach Karamell schmeckt, kann eine Kombination aus diesem und handelsüblichen Kristallzucker verwenden.
     
  3. Verwende dunkle Schokolade: Ohne Frage solltest du Zartbitterschokolade für die Zubereitung deiner Brownies verwenden. Je dunkler, desto besser. Hinweis: Du solltest keine Kuvertüre verwenden. Sie besitzt einen höheren Fettgehalt als Schokolade und eignet sich hervorragend zum Überziehen von Torten & Co.
     
  4. Schlage die Eier nicht auf: Im Gegensatz zum klassischen Rührkuchen werden die Eier beim Brownie nicht extra aufgeschlagen. Denn Brownies sind weder luftig noch leicht, sondern matschig und schwer.
     
  5. Mische Kakao unter das Mehl: Erst die Kombination aus Mehl, Butter, Zucker, Schokolade und Eier lässt einen richtigen Teig entstehen. Mische etwas Kakao – und zwar den echten, herben – unter das Mehl. Beide halten die Zutaten zusammen, wobei der Kakao dem Ganzen noch eine extra Schokoladennote verleiht.

Vier Tipps und Tricks für die richtige Zubereitung

  1. Lasse die Schokolade unbedingt auskühlen: Dies ist wohl der wichtigste Schritt für deine Brownies! Klar ist, dass die Backzeit am Ende über Erfolg oder Niederlage entscheidet. Klar ist aber auch, dass das Unterrühren von noch warmer Schokolade dazu führt, dass die Brownies hart werden. Tipp: Lasse die Schokolade mindestens 20 Minuten auskühlen.
     
  2. Rühre Mehl nur so lange unter bis gerade eben ein Teig entsteht: So werden deine Brownies richtig schön weich. Ein paar Mehlspitzen im Teig? Perfekt!
     
  3. Kenne deinen Ofen: Jetzt kommt es drauf an: Nachdem du nun die Schokolade hast auskühlen lassen und das Mehl mit größter Sorgfalt untergehoben hast, können drei Minuten Unachtsamkeit dein Werk zerstören. Am Ende liegt das Geheimnis richtig guter Brownies in der Backzeit: Nicht zu lange, aber auch nicht zu kurz. Schon klar, das ist keine eindeutige Aussage, aber jeder Backofen ist nun mal anders und backt anders. Dies bedeutet für dich: Ausprobieren.
     
  4. Lasse die Brownies auskühlen: Im Gegensatz zu Marmorkuchen und Hefezopf, müssen Brownies nach dem Backen erstmal auskühlen. Lasse sie zunächst bei Zimmertemperatur auskühlen, danach kannst du sie dann in deinen Keller oder Kühlschrank für mindestens sechs Stunden, am besten über Nacht, stellen.

Kann ich Brownies auch ohne Ei backen?

Heute gibt es ja schon fast nichts mehr, was man nicht ohne Ei backen kann. Klingt zwar erstmal seltsam, dabei lassen sich die Eier auf vielfältige Weise ersetzen: Probiere es z.B. mal mit Leinsamen, Chia Samen, Essig plus Natron, Stärkemehl, Backpulver, Seidentofu, Sojamehl, Johannisbrotkernmehl, Frucht- und Gemüsepüree oder Sojasahne.

Wie erkenne ich, dass meine Brownies fertig sind?

Ganz einfach: Wackel einfach mal kurz an der Form oder steche mit einem Holzspieß in den Teig. Wenn kein Teig mehr dran kleben bleibt, kannst du sie rausnehmen. Grundsätzlich gilt bei Brownies: Lieber zu früh als zu spät aus dem Backofen nehmen. Denn: Die kleinen Küchlein ziehen immer nach und so ein bisschen flüssige Schokolade machen sie erst richtig schön matschig. 

 

 

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