Die besten Kohlrouladen-Rezepte wie von Oma

Schon bei Oma kamen Kohlrouladen bzw. Krautwickel auf den Tisch: eine saftige Hackfleischfüllung, umwickelt von Kohlblättern. Wir zeigen dir ganz unterschiedliche Rezepte für den Klassiker, mit verschiedenen Kohlsorten, Füllungen und sogar vegetarische Kohlrouladen.

Welchen Kohl nimmt man für Kohlrouladen?

Für klassische Kohlrouladen nimmt man Weißkohl, da er große Blätter hat, in die man die Hackfleisch-Füllung gut einwickeln kann.

In unserer Rezept-Sammlung findest du aber auch Varianten für Spitzkohl-Hirse-Rouladen (vegetarisch!), Wirsing-Fisch-Rouladen oder Chinakohl-Rouladen mit Curry-Aprikosen-Reis-Füllung. Du siehst, es muss nicht immer Fleisch sein!

Das Wichtigste bei der Füllung ist ein guter Zusammenhalt, den du z. B. durch das Mischen mit altbackenem und eingeweichtem Brötchen erlangst. Und Würzen ist natürlich auch wichtig: Pfeffer, Salz und Senf gehören einfach zu einer deftigen Mahlzeit dazu.

Auch eine leckere Soße ist nicht verkehrt: Wie wäre es mit den Kohlrouladen mit Hackfleisch-Hähnchen-Füllung? Beim Schmoren entsteht eine glänzende Sauce aus Zwiebeln, Weißwein und passierten Tomaten.

Schief gewickelt? Nicht bei unseren Kohlouladen

Hier erfährst du, wie man am besten wickelt: Vom Kohl die großen Blätter ablösen und diese in einem Topf mit kochendem Salzwasser ca. 2-3 Minuten blanchieren. Herausnehmen und gut abtropfen lassen. Die Rippen der Kohlblätter flach schneiden.

Jeweils ein kleineres in ein großes Kohlblatt legen und je ein Viertel der Füllung mittig darauf verteilen. Die seitlichen Blattränder nach innen über die Füllung klappen, die Roulade fest aufrollen und mit Küchengarn zusammenbinden. Alternativ kannst du auch die Enden mit kleinen Holzspießen fixieren.

Was passt zu Kohlrouladen?

Zu dieser Hausmannskost kannst du, wie auch Oma früher, Salzkartoffeln oder Kartoffelpüree servieren. Auch Reis passt gut dazu.

Du kannst die Rouladen übrigens auch ganz einfach im Backofen oder in der Mikrowelle am nächsten Tag noch einmal aufwärmen. Aufgewärmt schmecken sie mindestens genauso gut!

Viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!

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