Feta

Feta – eine "Göttergabe" aus dem alten Griechenland! Mit diesem griechischen Gaumengenuss holen Sie die Würze des östlichen Mittelmeers auf Ihren Teller.

Feta

Herkunft:

"Feta" bedeutet im Griechischen "Scheibe" oder "Stück". Genauso wird er auch angeboten. Kein Geringerer als der griechische Halbgott Aristaios soll den Menschen seinerzeit gezeigt haben, wie man Feta herstellt. Kein Wunder, dass dieser Käse noch heute so beliebt ist. 

Charakteristika:

Den weichen, krümeligen Käse gibt’s aus Schaf-, Ziegen- oder Kuhmilch. Die Milch wird mit Buttermilch oder Käselab zum Gerinnen gebracht. Die geronnene Masse presst man dann aus und lagert sie in salziger Molke ein. Feta triumphiert mit seinem würzig-cremigen Geschmack. Halb-fest bis fest in der Konsistenz ist er mit 50 % Fettgehalt ein nicht allzu kalorienreicher Käse.  

Einkauf, Lagerung: 

Je nach Vorliebe kann man z. B. einen würzigeren Feta aus Schafsmilch oder einen milderen aus Kuhmilch erstehen. Damit der schnittfähige Käse nicht austrocknet und dann fade schmeckt, sollte man ihn nach dem Öffnen in Salzlake oder Wasser einlegen. So bleibt er einige Tage genussfertig frisch.  

Verwendung:

Feta ist ein unglaublich vielseitiges Käseprodukt. Der würzige Geschmack passt zu unterschiedlichsten Zutaten. Probieren Sie doch mal Feta in Salbei-Aprikosen-Marinade! Natürlich dürfen die schmackhaften Fetastückchen in einem knackfrischen Sommersalat nicht fehlen. Durch und durch griechisch wird’s mit dem Biftéki, ein Feta-Hacksteak, das herrlich nach Sommer schmeckt.

Siehe auch Warenkunde "Käse".

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