Wasabi

Die klassische Beilage zu Sushi oder zu allem, wozu man auch Meerrettich essen würde.

Wasabi

Da, wo in Japan die Bächlein am beschaulichsten plätschern, liegt die Heimat einer der schärfsten Sachen Asiens. Dort an den Ufern wächst die grüne Wasabi-Wurzel, die ein wenig an Meerrettich erinnert und nach Senf schmecken kann. 5 Jahre braucht sie, um 10 cm lang zu werden, und damit der Sushi-Meister sie auf rauer Haifischhaut zu feinem Schnee reiben kann. Weil japanische Bachläufe rar sind und gerade Sushi-Fans nicht ewig Zeit haben, wird für sie Wasabi gezüchtet, gerieben und als Pulver oder versetzt als Paste angeboten. Nicht so gut wie das Original, aber besser als nichts …

Einkauf, Verwendung:

Kaufen kann man Wasabi im Asialaden. Verwendet wird meist die Wurzel – frisch gerieben oder als Paste - und zwar als klassische Beilage zu Sushi oder zu allem, zu dem man in Europa Meerrettich isst. Die scharfen Blätter, sollten Sie mal welche ergattern, schmecken als Salat.

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