Klassische Weihnachtsplätzchen

Unsere besten Rezepte für klassische Weihnachtsplätzchen warten auf dich. Entdecke einfache Rezepte für Spitzbuben, Makronen & Co.

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küchengötter Redaktion

Lass dich von unseren Rezepten für klassische Weihnachtsplätzchen inspirieren und probiere sie am besten gleich aus. Mit unseren Tricks aus der Kekskiste ist jeder Plätzchenteig ganz schnell und einfach hergestellt.

Plätzchenteig richtig zubereiten

1.
Mürbeteig

Er ist ein trockener, fettreicher, feiner Knetteig. Je nach Rezept kann er zusätzlich mit fein gemahlenen Mandlen und Nüssen angereichert werden. Mürbeteig knetest du am besten mit den Händen in einer großen Schüssel. Immer so lange gründlich kneten, bis keine Fettflöckchen mehr sichtbar sind. Diese würden sonst beim Backen schmelzen und kleine Löcher in den Plätzchen hinterlassen. Auf jeden Fall nur so lange kneten, dass sich die Zutaten gleichmäßig miteinander verbinden. Wird der Teig zu lange bearbeitet, verändert er seine Konsistenz. Er wird zäh und die gebackenen Plätzchen sind später spröde statt wunderbar mürbe. Den fertigen Teig vor den weiteren Verarbeitungsschritten immer kalt stellen. Durch den hohen Fettanteil wäre er sonst zu weich, außerdem wird das Gebäck durchs Kühlen knuspriger. Ist ein Tag mal zu bröselig, einfach 1-2 EL Sahne unterkneten.

2.
Rührteig

Er ist saftig, locker und vielseitig einsetzbar. Du kannst ihn gut mit Aromen, Schokoladenstückchen und Trockenfrüchten ergänzen. Für den Teig die weiche Butter mit dem Zucker schön cremig rühren, nach und nach die Eier unterrühren und erst dann die übrigen Zutaten untermengen. Backpulverteige am besten sofort backen, druch zu langes Stehen kanns das Backpulver sonst an Backkraft verlieren.

3.
Makronenmasse

Die Grundlage ist Eischnee, der sehr fest und stabil sein muss. Deshalb ist es sehr wichtig, dass beim Trennen der Eier kein Eigelb in das Eiweiß gelangt, sonst wird das Eiweiß nicht steif. Außerdem immer eine fettfreie Schüssel und ebenfalls fettfreie Schneebesen des Handrührgeräts zum Aufschlagen des Eischnees verwenden. Eine Prise Salz beim Schlagen verleiht zusätzlich mehr Stabilität. Der Eischnee hat die richtige Konsistenz, wenn sich an den Schneebesen keine Eischneespitzen bilden und der Eischnee auch in der umgedrehten Schüssel standfest bleibt. Ist die zubereitete Makronenmasse trotz aller Tipps dennoch zu flüssig, noch ein zusätzliches Eiweiß separat steif schlagen und unterheben.

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