Rezept Bärlauchpesto

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Auch wenn die Saison zum Bärlauchsammeln inzwischen vorbei ist: Ich habe seit Jahren mal wieder ein Bärlauchpesto gemacht und hier kommt das Rezept!

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Rezeptinfos

Schwierigkeitsgrad
leicht

Zutaten

100 g
frischer Bärlauch
100 g
70 g
geriebener Parmesan
10 g
50 ml

Zubereitung

  1. 1.

    Den Bärlauch (vor allem selbstgesammelten!) gründlich waschen und trockentupfen oder -schleudern.

  2. 2.

    Die Cashewnüsse in einer Pfanne rösten und abkühlen lassen.

  3. 3.

    2/3 des Bärlauchs zusammen mit dem Olivenöl und dem Wasser im Mixer oder mit dem Pürierstab pürieren.

  4. 4.

    Danach die Cashewnüsse dazugeben und mitpürieren. Den geriebenen Parmesan und das Salz dazugeben.

  1. 5.

    Das übrige Drittel Bärlauch hacken und untermischen.

  2. 6.

    Das Pesto in Gläser abfüllen und vor Licht geschützt sowie kühl lagern.

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Kommentare zum Rezept

Spielverderber
Anmerkung zum Rezept

Bärlauch sollte nicht zu spät gesammelt werden, auf jeden Fall vor der Blüte. Je früher geerntet, desto milder (finde ich) wird das Pesto.

 

Beim Sammeln sollte darauf geachtet werden, dass nicht versehentlich andere - dem Bärlauch mehr oder weniger ähnliche - Blätter gepflückt werden, wie zum Beispiel vom giftigen Maiglöckchen.

 

Außerdem vermeide ich es wegen dem Fuchsbandwurm, den Bärlauch im Wald zu sammeln. Hier in München pflücke ich ihn zum Beispiel in kleineren Parks.

 

Ein Pesto wird ja eigentlich mit Pinienkernen zubereitet. Ich bin auf Cashewnüsse umgestiegen, da ich auf die Schnelle keine Pinienkerne kriegen konnte. Außerdem sind die Cashewnüsse etwas billiger und ich habe den Eindruck, dass das Pesto genauso gut geworden ist wie früher mit Pinienkernen...

nika
Danke für den Tipp

mit den Nüssen. Mein Bärlauch wächst in meinem Garten, deshalb werde ich keine "giftigen" Probleme haben. Dennoch ist es immer wieder wichtig, gerade hier auf die Problematik mit  dem Verwechseln mit den giftigen Maiglöckhen hinzuweisen.

Rinquinquin
@ Spielverderber

Mit den Cashews bist Du auch auf gleicher Höhe mit dem Basilikumpesto fast aller Hersteller. Auch dort findet man kaum noch, dass Pinienkerne verwendet werden, leider. Aber vielleicht beharre ich zu stark auf Traditionen.

Aphrodite
Die Idee mit Cashewnüssen ist gut.

Und ist immer eine gute Alternative, wenn man keine gute Qualität an Pinienkernen bekommt. Am besten sollen die Pinienkerne aus dem Mittelmeerraum sein. Und beste Ware selbst gemacht, wird dann nicht zu toppen sein. Da schließe ich mich Rinquinquin an. Hier noch ein interessanter Artikel, was beim Kauf alles schief gehen kann. Pinie ist nicht gleich Pinie.

Küchengötter User
Küchengötter User
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