Steckrüben

Wer sie noch nicht kennt, sollte sie mal ausprobieren. Sie schmecken leicht-süßlich und sind außerdem äußerst gesund!

Steckrüben

Die Steckrübe gilt als Kreuzung von Herbstrübe und Kohlrabi. Angebaut wird die anspruchslose Rübe weltweit in allen gemäßigten Klimazonen. Die Steckrübe wächst größtenteils über der Erde und wird bis zu 1,5 kg schwer. Die Blätter sind stets blaugrün, im Unterschied zu den grasgrünen Blätter der sehr ähnlichen Speiserübe.

Weißfleischige Sorten werden in der Regel für Viehfutter verwendet; die gelbfleischigen sind dagegen ein sehr gesundes, nährstoffreiches und kalorienarmes Gemüse. Dies machten sich auch die Leute im so genannten Steckrübenwinter 1916/17 zu nutze, als die Lebensmittel knapp waren und aus Steckrüben nahezu alles gekocht wurde – von der Marmelade bis hin zum Kaffee.

 

Saison:

Die Erntezeit ist im Oktober und November. In den Geschäften sind sie jedoch bis ungefähr Januar zu finden. Trocken, kühl und lichtgeschützt können die Rüben (die Blätter bitte vorher entfernen!) mehrere Monate – z. B. im Keller – gelagert werden.

 

Verwendung:

Roh kann man Steckrüben beispielsweise geraspelt als Salat essen, üblicher ist die Verwendung gekocht und püriert, im Auflauf oder im Eintopf.

 

Und hier finden Sie Rezepte mit Steckrüben.

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