Schon die Römer und Griechen wussten, was sie an Champignons hatten und begannen, die kleinen wohlschmeckenden Pilze zu züchten. Die Franzosen machten es ihnen Jahre später nach und Mitte des 19. Jahrhunderts kamen Champignons und ihre Zucht nach Deutschland. Nicht immer sind Champignons weiß bis cremefarben, es gibt auch roséfarbene Champignons oder braune – beide im Geschmack etwas intensiver als die weißen Kollegen. Und obwohl Champignons auf Feld und Wiese wachsen, spielen sie bei uns vor allem als Zuchtpilze eine Rolle.

Champignons kaufen

Achte beim Einkauf darauf, dass die Champignons fest sind, nicht verschrumpelt und keine unansehnlichen Flecken aufweisen. Denn dann sind sie ideal für Rezepte mit Champignons. 

Champignons aufbewahren

Am besten schmecken Champignons, wie alle Pilze, wenn man sie noch am Einkaufstag zubereite. Eingewickelt in ein feuchtes Tuch oder in einer Papiertüte halten sich Champignons im Gemüsefach des Kühlschranks etwa drei bis fünf Tage. Außerdem kannst du Champignons einfrieren und trocknen. Dann hast du immer deine Lieblingspilze für Rezepte mit Champignons zur Hand.

Champignons zubereiten

Da gezüchtete Champignons auf Matten wachsen, müssen sie im Regelfall nicht gesäubert werden und es reicht aus, sie mit Küchenpapier abzureiben. Nur wenn die Hüte der Champignons sehr unansehnlich sind, kannst du deren Haut mit einem Messer abziehen. Dann noch das Stielende abschneiden, und die Champignons sind küchenfertig. Waschen sollte man Champignons nicht, dadurch verlieren die Pilze an Aroma. Champignons schmecken roh oder gegart und gebacken: in Salaten, aber auch in Geschnetzeltem. Sind die Hüte der Champignons ausreichend groß, kann man sie auch füllen. Du siehst: Rezepte mit Champignons sind alles andere als langweilig.