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Rezept Erdnuss-Karamell-Riegel

Dieses Rezept bringt Erdnüsse, Karamell und weiße Schokolade perfekt zusammen. Und mit ihrem edlen Perlendekor sehen die Riegel wahrlich königlich aus.

Rezeptinfos

mehr als 90 min
mittel
Portionsgröße

Ergibt: 24 Stück

Zutaten

Portionsgröße: Ergibt: 24 Stück

FÜR DEN CRUNCH:

FÜR DIE RIEGELMASSE:

FÜR DIE GLASUR:

Zubereitung

  1. Für den Crunch das Backblech mit Backpapier auslegen und mit wenig Öl bestreichen. Den Zucker und 35 ml Wasser in der Pfanne verrühren. Dann ohne Rühren zu dunkelbraunem Karamell kochen, vom Herd nehmen und die Erdnüsse hinzufügen. Die Masse auf das geölte Backpapier gießen und mit einem geölten Messer dünn darauf verteilen. Den Crunch abkühlen lassen und dann mit einem Sägemesser in kleine Stücke schneiden.
  2. Für die Riegelmasse die Erdnussbutter und das Kokosfett in einer Metallschüssel über dem heißen Wasserbad zerlassen. Vom Wasserbad nehmen und nacheinander Puderzucker, Haferflocken und grob zerkleinerte Cornflakes unterrühren. Zuletzt die Crunch-Stücke untermischen.
  3. Den Backrahmen auf das mit Backpapier ausgelegte Brett stellen und die Masse einfüllen. Mind. 1 Std. kühl stellen. Anschließend in 24 Riegel (à ca. 2 x 10 cm) schneiden.
  4. Für die Glasur 350 g Kuvertüre über dem heißen Wasserbad schmelzen, vom Wasserbad nehmen und die übrige Kuvertüre unterrühren, bis alles geschmolzen ist. Die Kuvertüre auf dem Wasserbad nochmals kurz anwärmen und die Riegel mit der Pralinengabel einzeln hineintauchen. Abtropfen lassen, auf die Schokoladen-Strukturfolie setzen und fest werden lassen. Die Riegel vorsichtig von der Folie abziehen, eventuell in jedes Kreuz 1 Tupfen Kuvertüre setzen und mit Perlen dekorieren.

Utensilien: Backblech // Pfanne // Wasserbad // 2 Metallschüsseln // Backrahmen, 20 x 24 cm // Brett, passend für den Backrahmen // Pralinengabel // Schokoladen-Strukturfolie

Hier finden Sie eine Anleitung zum Temperieren von Kuvertüre

Am besten verwenden Sie für die Riegel eine Rauten-Strukturfolie. Übrigens wird hier die Kuvertüre mit einer Blitz-Methode temperiert: Statt die Masse abzukühlen und wieder zu erhitzen, wird einfach ein Teil der gehackten Kuvertüre erst später dazugegeben (das nennt man »impfen«). 

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