Weihnachten ohne Nüsse? Einfach undenkbar! Unvorstellbar der Gedanke, dass in der Weihnachtszeit kein Duft frisch gebackener Nussplätzchen durchs Haus strömt. Hier erfährst du alles, was du über das mürbe Gebäck wissen musst.

Nussplätzchen mal anders

Deiner Fantasie sind bei der Zubereitung von Nussplätzchen keine Grenzen gesetzt: Deine Ideen können so vielseitig, wie die Zutaten, also die Nusssorten, selbst sein: Von Keksen mit Haselnüssen über Walnussplätzchen und Macadamiaplätzchen bis hin zu Keksen mit Cashewnüssen, Mandeln und Kokosnüssen. So entstehen aus Mehl, Butter, Zucker, Nüssen und Co. Backbleche leckerster Weihnachtsplätzchen. Diese kannst du ganz klassisch, mit Erdnussbutter oder Marmelade gefüllt oder mit Kuvertüre verfeinert servieren – Nussplätzchen gehören einfach auf jeden gut bestückten Weihnachtsteller. 

Tipp: Für noch mehr Aroma kannst du die verwendete Nussmischung vor dem Backen einfach rösten. Hierfür einfach grob hacken und gleichmäßig auf einem Backblech verteilen. Im Anschluss die Nüsse bei etwa 140 °C und regelmäßigem Wenden rösten. Haben Sie eine goldgelbe Färbung erreicht und duften herrlich aromatisch, kannst du sie aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen.

Praktische Tipps und Tricks zum perfekten Gelingen

Mit diesen Tipps und Tricks gelingen die Kekse garantiert:

  • Weil sich der Teig beim Backen noch ordentlich ausdehnt, solltest du beim Formen bzw. Platzieren der Kekse auf genügend Abstand zwischen dem Teig achten.
  • Zum Ende der Backzeit solltest du die Nussplätzchen gut im Auge behalten, da sie leicht verbrennen können.
  • Nach dem Backen, solltest du die fertigen Kekse direkt auf ein Auskühlgitter legen, da sie ansonsten auf dem noch heißen Blech weiter backen und so schnell hart und trocken werden.

Wie lange kann ich Nussplätzchen aufbewahren?

Nussplätzchen lassen sich in einem gut verschlossenen Blech- oder Plastikbehälter rund mehrere Wochen halten. Sie sind doch hart geworden? Kein Problem, lege einfach einen ganzen, ungeschälten Apfel mit in die Dose.