Saisonkalender Obst Gemüse November
Saisonkalender

Saisonkalender für Obst und Gemüse im November

Im November kann es schon mal ganz schön kalt werden. Ein Glück, dass der Monat im Zeichen des Kohls steht. Damit lassen sich herrliche heiße Suppen und Eintöpfe zaubern. Wer es lieber kalt und knackig mag, dem bieten sich im November Chicorée und Feldsalat als Alternative. Wer Süßes bevorzugt, kommt jetzt dank importierter Granatäpfel und Feigen voll auf seine Kosten. Aber auch die ersten Zitrusfrüchte landen jetzt schon in den Regalen. Zitrusfrüchte, die zu jeder Jahreszeit Importware sind, haben wir auch für Sie mit aufgeführt.

 

Saisonales Obst im November

immer importiert

Eine reife Ananas erkennen Sie daran, dass die Schuppen braune Spitzen haben, die sich leicht eindrücken lassen. Die Innenblätter lassen sich außerdem leicht lösen. Das bekannteste Merkmal einer reifen Ananas ist wohl der angenehme Geruch (nach Ananas) des Stängelansatzes.

Noch mehr Wissenswertes zur Ananas finden Sie in unserer Warenkunde

 

immer importiert

Überraschung: die Avocado ist kein Gemüse, sondern eine Frucht, verwendet wird sie aber meist wie ein Gemüse. Avocados reifen erst nach der Ernte aus und das können sie nur bei Zimmertemperatur. Im Kühlschrank wird dieser Reifeprozess nämlich unterbrochen. Sobald die Avocado aber voll ausgereift ist, kann sie ohne Probleme ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Noch mehr Wissenswertes zur Avocado finden Sie in unserer Warenkunde

 

immer importiert

Es gibt rund einhundert Bananenarten, die weltweit in tropischen Gebieten angebaut werden. Dabei gibt es nicht nur die in Deutschland am weitesten verbreitete Obstbanane, sondern auch Koch- oder Gemüsebananen. Wegen ihres hohen Vitamingehalts, ihrer praktischen Verpackung und weil sie so gut wie kein Fett enthält, ist die Banane DER Snack für Zwischendurch.

Noch mehr Wissenswertes zur Banane finden Sie in unserer Warenkunde

 

Ob Feigen reif sind, erkennt man an der Färbung ihrer Fruchtschale. Je dunkler diese ist, desto weicher und cremiger ist auch das Fruchtfleisch. Wer es gerne etwas säuerlich mag sollte auf die helleren Feigen zurückgreifen. Lagert man die Früchte im Kühlschrank, bleiben sie etwa 2 Tage frisch. Bei Zimmertemperatur sollte man sie maximal einen Tag lagern, bevor sie verzehrt werden. 

Noch mehr Wissenswertes zur Feige finden Sie in unserer Warenkunde

 

Die Fruchtkerne des Granatapfels eignen sich besonders gut als Garnitur für Obst- und Blattsalate, ebenso für Eis und Dessertcremes. Aufbewahren sollte man Granatäpfel auf Zimmertemperatur. So halten sich die Früchte 2-3 Wochen. 

Noch mehr Wissenswertes zum Granatapfel finden Sie in unserer Warenkunde

 

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Grapefruits haben im Schnitt einen Durchmesser von 10-15 cm und zählen damit eindeutig zu den Riesen unter den Zitrusfrüchten. Sie haben ein süß-saures Aroma, können ausgepresst oder auch einfach nur halbiert und ausgelöffelt werden. Ein toller vitaminreicher Snack. Die Grapefruit hat zwischen den Monaten Oktober und April Hauptsaison. Trotzdem ist sie das ganze Jahr über erhältlich.

Noch mehr Wissenswertes zur Grapefruit finden Sie in unserer Warenkunde

 

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Clementinen und Mandarinen sind quasi die kleinen Schwestern der Orange. Da Mandarinen viele Kerne enthalten, werden sie inzwischen immer mehr von den Clementinen, die kaum Kerne enthalten, verdrängt.

Noch mehr Wissenswertes zur Mandarine finden Sie in unserer Warenkunde

 

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Mangos kommen ursprünglich aus Indien und verblüffen mit ihrer Sortenvielfalt. Inzwischen gibt es über 1.000 Mangosorten, die sich in Farbe und Geschmack unterscheiden. Die süßen Früchte gelten als extrem gesund, stärken die Abwehr und beugen Hautalterung vor. Mangos werden ganzjährig zu uns importiert, unreife Früchte reifen zu Hause nach.

Noch mehr Wissenswertes zur Mango finden Sie in unserer Warenkunde

 

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Es gibt über 400 verschiedene Orangen-Sorten, die sich in Saison, Geschmack und dementsprechend den Verwendungsmöglichkeiten unterscheiden. Alle haben eines gemeinsam: Sie wachsen nicht bei uns in Deutschland. Hauptsaison haben sie zwischen November und März. Trotzdem sind sie ganzjährig bei uns verfügbar. Den importierten Früchten können wir einfach nicht widerstehen. Schließlich geht doch nichts über frisch gepressten Orangensaft, oder?

Noch mehr Wissenswertes zur Orange finden Sie in unserer Warenkunde

 

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Die Pomelo ist eine Kreuzung aus Pampelmuse und Grapefruit, die in Israel gezüchtet wird. Ihre Schale lässt sich einfach abziehen, das Fruchtfleisch schmeckt leicht säuerlich. Sie können Sie auslöffeln, mit ihr Obstsalat zubereiten oder den frisch gepressten Saft trinken. In gut sortierten Supermärkten sind Pomelos das ganze Jahr über erhältlich. Besonders reichlich ist das Angebot von Dezember bis Februar.

Noch mehr Wissenswertes zur Pomelo finden Sie in unserer Warenkunde

 

Die Quitte ist roh ungenießbar, deshalb sollten die Früchte immer gegart werden. Vorher den haarigen Flaum am besten mit einem Küchentuch abreiben und dann weiterverarbeiten. Werden Quitten kühl und luftig gelagert, halten sie sich bis zu 8 Wochen. Danach verfärbt sich das Fruchtfleisch von Gelb zu Braun.

Noch mehr Wissenswertes zur Quitte finden Sie in unserer Warenkunde

 

immer importiert

Zitronen sorgen in der Küche für den Frischekick und sind aus vielen Gerichten einfach nicht mehr wegzudenken. Sie sind bei uns das ganze Jahr über erhältlich und werden zum Beispiel aus Spanien importiert. Ihre beste Zeit haben sie im Winter. Gelagert werden sollten sie bei 10-15 °C, im Kühlschrank haben sie nichts zu suchen.

Noch mehr Wissenswertes zur Zitronen finden Sie in unserer Warenkunde

 

Saisonales Gemüse im November

Champignons werden bei uns das ganze Jahr über angeboten. Wer sie selbst auf Wiesen sammeln will, muss sich bis zum Sommer gedulden. Im Kühlschrank bleiben sie nebeneinander gelegt und luftig (am besten in Papier) verpackt einige Tage frisch.

Noch mehr Wissenswertes zum Champignon finden Sie in unserer Warenkunde

 

Chicorée ist ein typischer Herbst-/Wintersalat und bei uns von Oktober bis März erhältlich. Wussten Sie, das Chicorée zuerst im Freien angebaut wird, anschließend aber ins Gewächshaus umzieht? Sobald ausreichend Wurzelmasse gebildet wurde, wird er gerodet und in dunkle, klimatisierte Treibhäuser gebracht, bis sich leckere Chicoréesprossen bilden.

Noch mehr Wissenswertes zum Chicorée finden Sie in unserer Warenkunde

 

Der knackige Kohl stammt, wie der Name bereits verrät, aus China und kann geschmort, gratiniert, gewokkt oder auch als Salat zubereitet werden. Wird er nicht gleich auf einmal aufgebraucht, hält er sich kühl gelagert etwa eine Woche. Dafür am besten locker in Frischhaltefolie einschlagen. Dass es ihm in seiner Lagerstätte zu warm wird, erkennen Sie an den schwarzen Flecken, die der Chinakohl dann bekommt.

Noch mehr Wissenswertes zum Chinakohl finden Sie in unserer Warenkunde

 

Feldsalat, oder auch Vogerlsalat und Rapunzelsalat genannt, darf im Herbst und Winter auf keinem Salatteller fehlen. Er hält sich 2-3 Tage im Kühlschrank. Da er sehr sandig ist, ist es unumgänglich, ihn mehrmals gründlich zu waschen. Kleine Feldsalat-Sträußchen bleiben im Ganzen, bei größeren werden die Blätter gezupft.

Noch mehr Wissenswertes zum Feldsalat finde Sie in unserer Warenkunde

 

Vor allem im Norden Europas ist Grünkohl sehr beliebt. Da er weltweit eher unbedeutend ist, kann unser Bedarf beinahe nur aus einheimischem Anbau gedeckt werden. Grünkohl ist von November bis Februar erhältlich. Am besten schmeckt er, wenn er vor der Ernte schon einmal Frost abbekommen hat. Denn dann wandelt sich die enthaltene Stärke in Zucker um, wodurch er milder schmeckt und leichter verdaulich ist.

Noch mehr Wissenswertes zum Grünkohl finden Sie in unserer Warenkunde

 

Den Knollensellerie findet man meistens in einer Kombination mit anderem Suppengrün. Aber auch solo macht er eine gute Figur. Als Püree, geröstet, glasiert im Salat oder auch als Schnitzel kann der Knollensellerie mit seinem würzigen Geschmack überzeugen.

Noch mehr Wissenswertes zum Knollensellerie finden Sie in unserer Warenkunde

 

Einen Kürbis wenn möglich immer im Ganzen aufbewahren. Dazu noch frostgeschützt und trocken gelagert, hält er sich etwa 3 Monate. Einmal angeschnitten, bleiben Kürbisstücke im Kühlschrank 4 Tage frisch, wenn sie in Folie verpackt sind. In die Tiefkühltruhe sollte man die Stücke jedoch besser nicht packen. Besser den Kürbis vor dem Einfrieren pürieren. Der Kürbis ist von Dezember bis Februar durch Lagerware verfügbar.

Noch mehr Wissenswertes zum Kürbis finden Sie in unserer Warenkunde

 

Beim Kauf von Maronen sollten Sie darauf achten, dass sie fest sind und keine (Wurm-)Löcher haben. Bevor sie weiterverarbeitet werden, müssen Kastanien geschält werden. Dabei sorgt der kreuzförmige Einschnitt dafür, dass die Luft entweichen kann und die Maronen beim Rösten nicht platzen. Während des Röstvorgangs (15-20 Minuten) verwandelt sich die Stärke der Kastanien in Zucker um und sie werden süß. 

Noch mehr Wissenswertes zur Marone finden Sie in unserer Warenkunde

 

Meerrettich passt zu Fisch, zu Fleisch, zu Kartoffeln, zu Quark oder auch zu Suppen. Beim Kauf sollten man darauf achten, die Stangen im Ganzen zu kaufen, da sie sonst sehr schnell austrocknen. Am besten im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Hier hält sich Meerrettich bis zu 4 Wochen. Meerrettich ist von Dezember bis Februar durch Lagerware verfügbar.

Noch mehr Wissenswertes zum Meerrettich finden Sie in unserer Warenkunde

 

Beim Kauf von Pastinaken sollten Sie darauf achten, dass die Schale gleichmäßig und glatt ist. Außerdem sollten die Wurzeln unbeschädigt sein und keine Bruch-, Druck- oder Schnittstellen aufweisen. Wenn dann auch noch das Grün (falls es an der Wurzel gelassen wurde) einen frischen Eindruck macht: ab mit der Pastinake in den Einkaufskorb.

Noch mehr Wissenswertes zur Pastinake finden Sie in unserer Warenkunde

 

Radicchio gehört wie die Endivie und der Chicorée zu den Zichorien. Wenn man ihn im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt, hält er sich etwa eine Woche. Wie wär’s z.B. mal mit gebratenem Radicchio als Beilage anstelle von Salat?

Noch mehr Wissenswertes zum Radicchio finden Sie in unserer Warenkunde

 

Entweder man liebt ihn oder man kann überhaupt nichts mit ihm anfangen: Rosenkohl. Die kleinen Kohlköpfchen sind bei uns von ca. Oktober bis Januar erhältlich und schmecken besonders mild, wenn Sie bereits einmal Frost abbekommen haben. Rosenkohl wird nach ca. 3 Tagen im Kühlschrank welk.

Noch mehr Wissenswertes zum Rosenkohl finden Sie in unserer Warenkunde

 

Die meisten kennen die Rote Bete aus dem Vakuumbeutel oder dem Glas. Das könnte an ihrer Zubereitung liegen. Aufwendig ist sie schon, aber keineswegs kompliziert. Einfach die Knollen vorsichtig waschen und ab damit in den Topf. So können sie beim Kochen nicht ausbluten und gegart lassen sich die Rote Bete viel leichter schälen als roh. Der Aufwand lohnt sich! Rote Bete ist ganzjährig durch Lagerware verfügbar.

Noch mehr Wissenswertes zur Rote Bete finden Sie in unserer Warenkunde

 

Der Rotkohl oder Blaukraut, wie man ihn auch nennt, wird meist zu dunklem Fleisch vom Rind oder zu Wild serviert. Der Klassiker ist Rotkohl als Beilage zu Gans und Ente. Achtung: Beim Kochen keinen Deckel aufs Kraut setzen, sonst wird der Kohl weder rot noch blau, sondern grau! Rotkohl ist ganzjährig durch Lagerware verfügbar.

Noch mehr Wissenswertes zum Rotkohl finden Sie in unserer Warenkunde

 

Schwarzwurzeln sind auch als Winterspargel bekannt und können auch ähnlich wie der Spargel verwendet werden. Da sie einen Farbstoff enthalten, der alles braun verfärbt, sollten Sie beim Schälen am besten Einmalhandschuhe tragen und sie unter fließendem Wasser schälen. Damit sich die Schwarzwurzeln anschließend nicht an der Luft verfärben, sollten sie in Essig- oder Zitronenwasser gelegt werden.

Noch mehr Wissenswertes zur Schwarzwurzel finden Sie in unserer Warenkunde

 

Steckrüben gelten als eine Kreuzung aus Herbstrüben und Kohlrabi. Die weißfleischigen Sorten werden hauptsächlich als Viehfutter verwendet. Die gelbfleischigen sind hingegen ein sehr gesundes, nährstoffreiches und kalorienarmes Gemüse, das im Winter auf keinem Speiseplan fehlen sollte. Steckrüben können sowohl roh als auch gegart gegessen werden.

Noch mehr Wissenswertes zur Steckrübe finden Sie in unserer Warenkunde

 

Die Knollen der Pflanze haben einen leicht süßlichen Geschmack und passen besonders gut zu Salaten, können aber auch als eigenständige Beilage zubereitet werden. Am besten sollte man die Knollen (ungewaschen) in einem dunklen kühlen Raum oder dem Kühlschrank aufbewahren. So bleibt die Knolle einige Tage lang frisch. 

Noch mehr Wissenswertes zur Topinambur finden Sie in unserer Warenkunde

 

Weißkohl schmeckt im Frühjahr zart und mild. Wer es lieber etwas würziger mag, sollte auf den Spätsommer warten. Die größten und dicksten Blätter trägt der Kohl im Spätherbst. Wenn der Kohlkopf einmal angeschnitten wurde, sollte man ihn in ein feuchtes Tuch wickeln und im Gemüsefach des Kühlschranks lagern.

Noch mehr Wissenswertes zum Weißkohl finden Sie in unserer Warenkunde

 

Der Wirsing kommt gleich in viererlei Sorten daher: gekrauster Frühwirsing, grünvioletter Wirsing, Sommer-Wirsing und Herbstwirsing. Am besten schmecken der Früh- und der Herbstwirsing. Aber egal welche Sorte, frisch bleibt der Wirsing bis zu 2 Wochen im Gemüsefach des Kühlschranks. 

Noch mehr Wissenswertes zum Wirsing finden Sie in unserer Warenkunde

 

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