Rezepte für Maronen
Maronen-Rezepte
Maronen Wissenswertes
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Schon gewusst? Das kleine Maronen A bis Z

Die Marone ist eine Edelkastanie. So weit, so gut. Aber was heißt das eigentlich genau? Woher kommt sie und wann hat sie Saison? Und wie verarbeitet man Maronen eigentlich in der Küche?

Bei uns finden Sie die Antworten auf all diese Fragen. In unserer Maronen-Warenkunde haben wir alle Infos auf einen Blick für Sie zusammengestellt.

Wissenswertes über Maronen

Maronen Herkunft
Man unterscheidet drei verschiedene Formen der Edelkastanie

Herkunft und Charakteristika

Wie kommt die Kastanie eigentlich in unsere Küche? Bevor wir das herausfinden, ist erst einmal grundsätzlich zu klären, wie man Kastanie und Co. richtig unterscheidet. Die Edelkastanie zählt zu den ältesten Nutzpflanzen, ihre Früchte werden schon seit der Steinzeit genutzt. Kein Wunder also, dass sie auch heut noch so beliebt ist.

Und welche Charakteristika haben die Maronen? Man unterscheidet dabei in drei Typen: die kleineren und weniger lang haltbaren Esskastanien mit meist dunklerer Schalenfarbe, die größeren aromatischen Maronen, mit hellerer, glänzend rötlich brauner Schale und die so genannten Dauermaronen.

Saison Maronen
Achten Sie darauf, nur feste Kastanien zu kaufen

Saison und Einkauf

Während Esskastanien und Maronen im Oktober alleine vom Baum fallen, bleiben die Dauermaronen länger hängen und müssen Ende November gepflückt werden. Die anderen beiden Typen sollten keinesfalls vorzeitig vom Baum geschlagern werden. Edelkastanien sind erst dann richtig reif, wenn die stacheligen Hüllen von selbst aufspringen. Dann beginnt die Kastanienernte: Die reifen Früchte werden eingesammelt und, sollen sie länger haltbar bleiben, noch getrocknet.

Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Kastanien fest sind und keine kleinen (Wurm-)Löcher haben.

Maronen Verwendung
Wir verraten, wie Sie Maronen richtig zubereiten

Maronen und ihre Verwendung

Vor der Weiterverarbeitung in der Küche müssen Kastanien geschält werden; dafür schneidet man die Schale an der Spitze kreuzweise ein (so entweicht die Luft, ansonsten könnten sie beim Rösten platzen!) und röstet die Früchte 15-20 Min. im Ofen, dabei wandelt sich die Stärke in Zucker um und die Maronen werden süß. Beim Schälen sollte man auch die innere, braune Haut entfernen, da sie sehr bitter und trocken schmeckt. 

Geröstet sind sie als "heiße Maroni" beliebt, man verwendet sie aber auch gerne für Kuchen oder Desserts. Beliebt sind z.B. in Frankreich die "Marrons glacés", kandierte Früchte oder Stücke, ebenso wie süßes Maronenpüree mit Sahne. Wer es lieber pikant mag, sollte es einmal mit Maronensuppe, -gemüse, -sauce, einer Maronenfüllung oder -spätzle probieren.

Drei Mal Maronen: so gut schmecken die Esskastanien

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