Fondue Rezepte Rezepte
Fondue-Guide

Leckere Fondue-Rezepte, Tipps & Ideen

Fondue – perfekt für gemütliche Abende mit Freunden oder Familie. Ob Fleischfondue mit Fett oder Brühe, asiatisches Fondue, Schokofondue & Co., entdecke vielfältige Rezepte und praktische Tipps und Tricks.

Rezeptideen

Mit altbewährten und ganz neuen Ideen fix vorbereitet, ist das Fondue die charmante Art, um Familie und Freunde kulinarisch zu verwöhnen und um gemütlich beisammen zu sitzen. Lass dich von unseren Rezepten inspirieren.

Gemüse-Warenkunde
Obst-Warenkunde

Fonduearten

Grundrezept Käsefondue Step 3
Käsefondue

Wenn man von Fondue spricht denkt man meist sofort an das Käsefondue. Kein Wunder, denn das Käsefondue ist die Urform des Fondues. Die Basis bilden gut schmelzende Käse aus der Schweiz und Frankreich, die mit Wein verfeinert werden. Fehlt nur noch Brot, das in den schmelzenden Käse eingetaucht wird, ein flackerndes Kaminfeuer und jede Menge Freunde und Familie. 

Wissenswertes rund um das Käsefondue, wie es garantiert gelingt und worauf du achten solltest, findest du in unserem großen Käsefondue-Special.

 

Fondue Fleischfondue Rezepte
Fleischfondue

Fleischfondue kannst du entweder mit Öl oder Fond zubereiten. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Du kannst jegliche Fleischsorten kombinieren.

Hier eignet sich zartes Filet-Fleisch, wie z.B. vom Rind, Schwein, Lamm oder Huhn, besonders gut. Am besten du kaufst ein größeres Stück Fleisch und schneidest es in mundgerechte Stücke. Achte darauf, dass du das Fleisch vor dem Garen gut trocken tupfst und rechtzeitig aus dem Kühlschrank nimmst, damit das Fett weniger spritzt.

Beilagen dürfen natürlich auch nicht fehlen: Hier solltest du insbesondere zu festeren Gemüsesorten, wie z.B. Champignons, Zwiebeln und Paprika, greifen – diese eignen sich besonders gut. Sind auch Vegetarier eingeladen, benötigst du entsprechend mehr Gemüse. Aber auch Tofu in kleinen Stücken lässt sich gut aufspießen und ist sehr beliebt.

Wissenswertes rund um das Fleischfondue, wie es garantiert gelingt und worauf du achten solltest, findest du in unserem großen Fleisch- und Fischfondue-Special.

 

ANZEIGE - der-feinschmecker-shop.de

Zutaten für ein perfektes Schokofondue
Schokoladenfondue

Naschkatzen aufgepasst: Schokofondue wird dich so glücklich machen wie kaum ein anderes Dessert. Hier heißt es hemmunglos Schokolade schlemmen - ganz ohne schlechtes Gewissen: Denn eine kleine Portion Obst nascht man beim Schokofondue ja schließlich auch.

Wissenswertes rund um das Schokofondue, wie es garantiert gelingt und worauf du achten solltest, findest du in unserem großen Schokoladenfondue-Special.

Mediterranes Fischfondue
Fischfondue

Je nach Geschmack lässt sich Fondue auch mit Fisch und Meeresfrüchten, die sich zum Kurzgaren eignen, zubereiten.

Wissenswertes rund um das Fischfondue, wie es garantiert gelingt und worauf du achten solltest, findest du in unserem großen Fleisch- und Fischfondue-Special.

Herbstliches Gemüsefondue
Gemüsefondue

Es muss nicht immer Fleisch sein. Für diejenigen, die auf Fleisch verzichten können bzw. wollen, stellen wir an dieser Stelle das vegetarische Fondue, und damit ist nicht das Käsefondue gemeint, vor. Nein, denn auch ein Brühe- oder Fettfondue kann ohne Probleme vegetarisch gestaltet werden.

Asiatischer Feuertopf
Asiatisches Fondue

Auch Fans der asiatischen Küche kommen gern zu einem geselligen Fondue zusammen. Die Hauptrollen übernehmen hier Zutaten wie Soja-Sauce, Meeresfrüchte wie Garnelen. uartes Hähnchen und natürlich typisches Gemüse wie Chinakohl, Shiitakepilze oder Ingwer die Hauptrollen. 

Weinfondue
Weinfondue

Eine Abwandlung des Brühfondues ist das sogenannte "Weinfondue", auch unter Fondue-Vigneron oder Fondue-Bacchus bekannt. Bei dieser Variante des Fondues wird ein Teil der Brühe durch Wein ersetzt und meistens noch mit Kräutern und gewürzen, wie z.B. Rosmarin und Knoblauch, verfeinert. 

Egal, welche Sorte von Wein – ob weißen oder roten – du kannst beide verwenden. Wichtig ist nur, dass es sich um trockene Weine handelt.

Beilagen

Brot

Süßer Abschluss

>> Brownies

>> Cake-Pops

>> Pudding

Saucen & Dips

Der Tag danach

Wohin mit dem Fett?

Möglichkeit 1: Verwende Öl und Fett wieder.

Und so einfach geht's:

Lasse das verwendete Öl oder Fett auskühlen. Lege ein feinporiges Stahlsieb mit Küchenpapier aus, platziere es über einer Schüssel und gieße das Öl oder Fett langsam über das Sieb in die Schüssel hinein. Lege das Sieb im Anschluss erneut mit einem Kaffeefilter aus und filtere das Öl oder Fett ein zweites Mal und gebe es am Ende in ein Schraubglas.

Zu guter Letzt nur noch bis zum nächsten Fondue-Abend kalt stellen. Aber Achtung: Da das gefilterte Öl oder Fett immer noch Geschmacksspuren enthält, solltest du es nach dem ersten Gebrauch nur noch einmal verwenden, um den Geschmack deines Fondues nicht zu sehr zu beeinträchtigen.

Möglichkeit 2: Lasse Öl und Fett erkalten. Im Anschluss entsorgen.

Auch das geht ganz einfach: Entsorge altes Öl und Fett einfach mit dem Hausmüll. Kokosfett, Schmalz, etc. kannst du auskühlen lassen, sodass es wieder fest wird. Im Anschluss kannst du es dann mit einem Löffel aus dem Fondue-Topf entnehmen und in Zeitungspapier einschlagen. Auch flüssiges Öl erst Auskühlen lassen und dann in eine alte Milchtüte oder Flasche umfüllen.

Der Geruch

Der Fondue-Abend ist vorbei: Das Fett ist bereits entsorgt, der Topf schon geputzt und das Esszimmer gut durchgelüftet und trotzdem will der Geruch nicht verschwinden? Keine Sorge, mit folgendem Trick wirst du ihn ganz schnell wieder los: Stelle über Nacht einfach einen Teller mit Essig oder Kaffeepulver auf. Am nächsten Tag einfach nochmal kräftig durchlüften. Danach ist der Geruch verflogen.

Resteverwertung

Meistens hat man viel zu viel eingekauft. Und auch nach stundenlangem Schlemmen mit Freunden bleiben meistens noch einige Fleischreste übrig. Wegwerfen? Niemals! Ob für Geschnetzeltes, Hähnchenspieße oder asiatische Wokpfanne – wichtig ist nur, dass du Fleischreste nach dem Fondue-Abend direkt wieder gut abgedeckt kaltstellst.

Ausstattung für echte Gourmets

Für den perfekten Fondue-Abend benötigst du folgende Ausstattung:

Das Fondue-Gerät

Wir haben für dich einige, wichtige Punkte zusammengestellt, auf die du achten solltest: ​

  • ​Achte darauf, dass das Fondue-Gerät aus Gusseisen oder Edelstahl besteht. Diese Materialien sind besonders gut für Fondue-Geräte geeignet, da sie die Wärme gleichmäßig leiten und abgeben. So sind Fett und Brühe schnell auf richtiger Temperatur.
  • Hier kannst du zwischen Geräten mit offener Flamme oder elektrische Fondue-Sets wählen. Für einen wirklich gemütlichen Fondue-Abend solltest du ein Gerät verwenden, welches Öl und Brühe auf offener Flamme erwärmt. Hierfür sind die Geräte mit einem Brenner, welchen du mit Spiritus oder Brennpaste befüllst, ausgestattet.
  • Ist dir mit einer offenen Flamme am Tisch nicht ganz wohl, solltest du auf ein elektrisches Fondue-Gerät zurückgreifen. An diesem Gerät kannst du nicht nur verschiedene Temperaturstufen einstellen, es ist auch direkt einsatzbereit und wärmt ohne Pause.
  • Für Fett- oder Brühfondue solltest du zu einem Gerät greifen, dessen Topf nach oben hin schmaler wird. Heißes Fett kann so nicht so leicht herausspritzen.
  • Von klein bis groß – Fondue-Sets gibt es in verschiedenen Größen. Wenn dein Topf nur in gemütlicher Runde mit deiner Familie, all deinen Freunden oder deinen Bekannten zum Einsatz kommt, solltest du direkt zu einem größeren Gerät greifen.
  • Oder: Mit mehreren Geräten stellst du sicher, dass jeder Gast einen der Töpfe gut erreichen und mehrere Gabeln bestücken kann.

Fondue-Besteck

  • Für jeden Gast solltest du zwei Gabeln parat haben, damit er neben Fleisch auch Gemüse garen kann. Besonders praktisch sind auch sogenannte "Fondue-Körbchen", mit deren Hilfe du die Zutaten ganz einfach aus dem Topf schöpfen kannst.
  • Für diejenigen, die es nicht mögen, wenn sich Fleisch, Beilagen und Co. mischen, gibt es spezielles Fondue-Geschirr bzw. spezielle Fondue-Teller, welche unterteilt sind und verschieden große Vertiefungen besitzen.
  • Damit du die Zutaten auch servieren kannst, solltest du mit jeder Menge Schüsseln in verschiedenen Größen ausgestattet sein. 

Hinweis: Für Fondue-Geräte mit offener Flamme solltest du genügend Spiritus oder Brennpaste, je nachdem, was du verwendest, im Haus zu haben. Im Gegensatz zu Spiritus ist Brennpaste sicherer zu verwenden und erzeugt beim Abbrennen keinen unangenehmen Geruch.

ANZEIGE - amazon.de

Ursprung und Erfolgsgeschichte

Fondue – Wer denkt da nicht an einen großen Topf mit einer großen Menge geschmolzenen Käse, wie z.B. Emmentaler oder Appenzeller? Käse-Liebhabern sind hier keine Grenzen gesetzt: Hier kommt rein, was sie begehren. Und das ist kein Wunder: Das Käsefondue ist nämlich die älteste Variante des als "Fondue" bezeichneten Gerichts.

Der Begriff Fondue stammt aus dem Französischen (fondre zu Deutsch schmelzen) und bezieht sich damit auf die Zubereitungsweise.

Heute zählt zu Fondue nicht mehr nur die Variante mit herrlich geschmolzenem Käse, sondern auch die Varianten, bei denen klein geschnittene Zutaten, wie z.B. Fleisch und Gemüse, in heiße Flüssigkeit getaucht werden. Hier ein kurzer Überblick:

  • Käsefondue: Klassiker aus Schweizer Käse-Trio: Appenzeller, Gruyère und Emmentaler. Hier werden knusprige Brotstücke getunkt.
  • Schokofondue: Je nach Geschmack schmilzt hier dunkle oder helle Schokolade im Caquelon, in die verschiedene Früchte getunkt werden.
  • Fettfondue alias Fondue bourguignonne: Fleisch und Gemüse werden in heißem Fett gegart.
  • Brühfondue: Zutaten werden in heiße Brühe getunkt – eine kalorienarme Variante.

Aber woher stammt denn nun das Fondue?

Der Ursprung des Fondue ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Während die einen behaupten, dass das Fondue aus der Schweiz stammt, behaupten andere wiederum, dass es seinen Ursprung in Frankreich hat. Einmal nach seinen Wurzeln gegraben, gelangst du zum einen nach Italien. Hier ist "Fonduta" eine Spezialität im Norden des Landes. Gräbst du weiter, gelangst du zum anderen bis nach Asien. Hier werden schon seit Jahrhunderten verschiedene Zutaten im sogenannten "Feuertopf" in kochende Brühe gehalten und gekocht.

Diese Themen könnten dich auch interessieren

Top Suchbegriffe

Login