so funktioniert schlank im Schlaf
Wichtigste Grundregel von Schlank im Schlaf: abends keine Kohlenhydrate essen

Um die Schlank im Schlaf-Methode einfach zu erklären, machen wir jetzt einen kleinen Exkurs in die Tierwelt. Stellen Sie sich einen Bären in seinem Winterschlaf vor. Während der Bär in der kalten Jahreszeit schläft, verbrennt er seine Fettreserven, um seinen Energiehaushalt aufrechtzuerhalten. Schließlich müssen seine Körperfunktionen weiterlaufen – Atmung, Kreislauf, Körperwärme.

Auch wir verbrennen im Schlaf Fett. Je dunkler es draußen wird, desto mehr Melatonin produziert der Körper. Der Schalter wird so von „Leistungsstoffwechsel“ (Tag) auf „Reparatur- und Regenerationsstoffwechsel“ (Nacht) umgestellt. Wenn wir uns dann auch noch ins Bett legen, kommt das Wachstumshormon (Somatropin) ins Spiel. Während wir schlafen, repariert es zum Beispiel unsere Muskeln. Für die Reparaturaufgaben wird natürlich Energie benötigt. Und diese Energie kommt im Idealfall aus unseren Fettreserven.

Das Wachstumshormon kann aber nur in Ruhe arbeiten, wenn es nicht vom Eiweißhormon Insulin daran gehindert wird an unsere Fettreserven ranzukommen. Wir müssen also dafür sorgen, dass unser Körper kein Insulin ausschüttet. Und wie machen wir das am besten? Wir verzichten beim Abendessen auf Kohlenhydrate!

Wir können also durchaus im Schlaf abnehmen. Vorausgesetzt wir essen abends das Richtige, gehen früh ins Bett und schlafen tief und fest. Letzteres sorgt nämlich ebenfalls dafür, dass das Wachstumshormon uns „schlank“ macht. Lesen Sie dazu noch mehr auf den nächsten Schlank im Schlaf-Seiten.