• Mehl ist nicht gleich Mehl: Probiere, öfter Vollkornprodukte zu essen. Pasta gibt es inzwischen auch von vielen Anbietern als Vollkornvariante. Falls du Angst hast, dass Vollkornnudeln nicht schmecken, kannst du für den Anfang „normale“ Pasta mit Vollkornpasta mischen.
  • Joghurt ist lecker und in den fettarmen Varianten auch besonders leicht. Doch mit Fruchtzusätzen kommt wieder unnötiger Zucker hinzu. Lasse davon also die Finger. Mische lieber selbst: Früchte der Saison, fettarmer Joghurt und einen Spritzer Zitronensaft.
  • Wurstsorten wie Salami oder Mortadella sind zwar lecker, enthalten aber sehr viel Fett. Greife lieber auf fettärmere Varianten wie Putenbrust zurück. So kannst du schon beim Brotbelag ein paar Kalorien sparen.
  • Leichte Rezepte machen nicht satt? Stimmt nicht. Durch einen höheren Anteil an Ballaststoffen, z.B. durch Vollkornprodukte, halten auch diese Gerichte lange. Das Beste daran: Nach einem leichten, fettarmen Essen fühlt man sich nicht so vollgestopft und müde, wie nach manch anderer Mahlzeit.
  • Zu dieser Mahlzeit darf ich das und das nicht essen und zu der Mahlzeit nicht das – Blickst du bei all den Regeln noch durch? Wichtig ist nicht wann du etwas isst, sondern wie viel du im Laufe des Tages insgesamt isst. Gleiche eine große, mächtige Mahlzeit am Mittag doch einfach mal mit einem leichten Rezept am Abend aus oder andersherum. Zu strenge Regeln lassen sich sowieso nicht einhalten.