Ein tolles Aroma, feine Bioqualität (da Natur pur) und viele Zubereitungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass aus Wild ganz besondere Wildrezepte werden. Und dass es nicht immer (wenngleich auch sehr, sehr köstlich!) ein Wildbraten sein muss, beweisen dir unsere Rezepte.

Was genau ist Wild?

Wildfleisch ist etwas Besonderes; nur ein geringer Prozentteil des gesamten Fleischverbrauchs in Deutschland besteht aus Wild. Doch was genau bedeutet „Wild“ eigentlich? Mehr dazu hier >>

Wie bereite ich Wild richtig zu?

Sie brauchen keine ungeahnten Fähigkeiten, um Wild richtig zuzubereiten. Wer ein paar Tipps beachtet, landet auch ohne Kochausbildung mit seinem Wildgericht einen garantierten Punktsieg. Mehr zum Thema Zubereitung gibt es hier >>

Wie lagere ich Wild am besten?

Wild einkaufen, lagern und tiefkühlen Wer Wildfleisch einkauft, ist beim Jäger (Direktvermarkter) oder beim Wildfachhändler am besten beraten. Doch auch tiefgekühltes Wild ist keine schlechte Wahl. Mehr dazu hier >>

Wann hat Wild Saison?

Die Jagdsaison von Wild liegt im Herbst und Winter. Wer in dieser Zeit Wild idealerweise direkt vom Produzenten, also vom Jäger kauft, hat fast schon eine Garantie für sehr aromatische Gerichte.

Wie mache ich Wild-Fond selber?

Eine leckere Sauce ist meist das i-Tüpfelchen zu Wild. Die Basis: ein selbst gemachter Wildfond aus vielen köstlichen Zutaten.

Idealerweise stammt der Fond genau von dem Wild, das du gerade zubereitest. Die Knochen vom Wild musst du zunächst gründlich waschen. Für einen dunklen Fond kannst du die Knochen (ohne Fleisch) auch zuerst im Ofen anbraten und danach mit dem Gemüse (z. B. SellerieMöhrenZwiebeln) mischen.
Wenn du Wildbret kaufst solltest du unbedingt daran denken, dir auch die Knochen mitgeben zu lassen. Denn dann kannst du dieses Rezept für selbst gemachten Wildfond kochen.

Der Wildfond ist die ideale Grundlage für feine Saucen zu Wild. Wie wäre es zum Beispiel mit aromatischer Wildsauce? Am besten schmeckt die Sauce natürlich mit selbst gemachtem Wildfond. Aber im Notfall geht auch Wildfond aus dem Glas. Auch für die Rehconsommé ist „echter“ Wildfond natürlich am besten. Und dann darf geschlemmt werden: Rehconsommé mit Rehfilet und Pilzen.

Wissenswert: Geschichte des Wilds

Wild war schon immer gefragt. Von den Germanen, alten Ägyptern und natürlich von den Römern. Einst nicht nur wegen des Fleisches, sondern auch, um aus Wild Kleidung und Waffen herzustellen. Mehr zur Geschichte gibt es hier >>

Kleine Wildkunde

Wild oder Wildbret ist bis heute etwas Besonderes geblieben. Weil es nur saisonal und nur in geringen Mengen erhältlich ist. Und da echtes Wild aus der Natur kommt, findet man nirgendwo eine höhere Bio-Fleischqualität. Mehr dazu hier >>