Kuchen Rezepte
Marmorkuchen, Käsekuchen und Co.

Rührkuchen

Rührkuchen sind die heimlichen Stars jeder Kaffeetafel. Klassischer Marmorkuchen, cremiger Käsekuchen oder saftiger Gugelhupf; mit Obst, Gemüse oder auch ohne Mehl - die Vielfalt ist beinahe unendlich und die das leckere Gebäch auch noch schnell und einfach gemacht! 

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Häufig gestellte Fragen & Tipps

Welches Mehl eignet sich am besten?

Weizenmehl Typ 405 ist das klassische Haushaltsmehl mit guten Backeigenschaften. Es eignet sich daher besonders gut für Rührteig, Mürbeteig, Brandteig sowie Lebkuchen. Genauso auch das Dinkelmehl Typ 630. Dieses eignet sich neben Rührteigen auch insbesondere für Hefegebäck, Mürbeteig, Brandteig, Strudelteig, Stollen und Lebkuchen. 

Für diejenigen mit einer Glutenunverträglichkeit sind Buchweizen-, Amaranth-, oder Quinoamehl eine gute Alternative. 

Kann ich im Rührkuchenrezept Butter oder Magarine durch Öl ersetzen?

Bei Rührkuchen kannst du gerne die Butter oder Magarine durch Öl austauschen. Hier solltest du aber im Durchschnitt etwa 20 Prozent weniger verwenden, als im Rezept angegeben ist. Wenn das Rezept beispielsweise 100 g Butter vorgibt, reicht es aus, wenn du stattdessen 80 g Öl in den Teig gibst. 

Wie kann ich meinen Rührteig abwechslungsreicher gestalten?

Du kannst ganz leicht mit einigen wenigen Zutaten deinen Rührkuchen variantenreicheich gestalten. Zum Beispiel indem du gehackte Nüsse, Schokolinsen, Kokosraspeln, Mohn, Rosinen oder Amarettini hinzufügst. 

Woran erkenne ich, dass der Rührkuchen fertig ist?

Ob ein Rührkuchen fertig ist, kannst du leicht mit der sogenannten Stäbchenprobe testen: steche etwa 10 Minuten vor Ende der Backzeit mit einem Holzstäbchen in den Teig. Wenn kein Teig am Stäbchen kleben bleibt, ist der Kuchen fertig. 

Der Trick mit der Kruste

Wer nach einer Viertelstunde der gesamten Backzeit den Teig der Länge nach mit einem Messer einen Zentimeter tief einschneidet, bei dem bricht die Kruste schön auf. 

Kann ich Rührkuchen einfrieren und wie taue ich ihn auf?

Rührkuchen eignen sich sehr gut zum Einfrieren. Die restlichen Kuchenstücke am besten portionsweise in Gefrierbeutel packen und gut verschließen. Achte jedoch darauf, dass du den Rührkuchen nicht länger als vier Monate einfrierst. Denn darüber hinaus verliert der Kuchen sein Aroma und ist nicht mehr so schmackhaft.

Wie kann ich den Rührkuchen wieder auftauen?

Wenn du den Kuchen wieder auftauen möchtest, solltest du dafür etwa 4 bis 6 Stunden einplanen. Dabei ist es wichtig, dass du immer die Verpackung entfernst, damit sich kein Kondenswasser bildet.

Wie lange ist er haltbar?

Pauschal kann man hier keine Zeitangabe machen, denn die Haltbarkeit variiert von Teig zu Teig. Ein Karotten-Gewürzkuchen hält sich beispielsweise 2 bis 3 Wochen. Um auf Nummer sich zu gehen, insbesondere was die Saftigkeit des Kuchens angeht, solltest du einen normalen Marmorkuchen nicht länger als 1 bis 2 Wochen zum Verzehr anbieten. 

Warum krümelt mein Rührkuchen und was kann ich tun?

Um einen krümeligen Rührkuchen zu vermeiden, ist es wichtig, dass du den Teig insgesamt immer sehr gut verrührst, bevor du ihn in den Ofen gibst. Wichtig ist außerdem, dass du das Backpulver gut unter das Mehl mischst und das Mehl, gemessen an der Gesamtrührzeit, nur kurz unter den Teig hebst. 

Hilfe, mein Rührkuchen fällt zusammen!

Wenn dein Rührkuchenteig häufiger einfach so zusammenfällt, kann es an der falschen Reihenfolge der Zutaten liegen. Hier eine kurze Empfehlung der Zutatenreihenfolge: Butter und Zucker schön schaumig schlagen, nach und nach die Eier drunter ziehen, nicht zu viel Backpulver verwenden und wenn Mehl und Backpulver untergerührt werden, darf an dieser Stelle nicht mehr zu viel gerührt werden, nur kurz unterheben.

In Kurzform: Butter, Zucker - 5-10 Minuten verrühren - Eier, Backpulver, Mehl - kurz verrühren - und dann ab in den Ofen. 

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